20 Wege Geld zu sparen ohne geizig zu sein

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Nicht nur Gutscheine oder Coupons ermöglichen es Kosten und damit bares Geld zu sparen. In unserem Alltag verwenden – ja schon fast verschwenden – wir unglaublich viele Ressourcen und dabei sind es häufig gerade die kleinen Dinge im Leben, bei denen nicht nur ausgewachsene Sparfüchse den Hebel ansetzen können. Dabei bedarf es nur der Rückbesinnung auf alte Tugenden wie dem Teilen. Teilen ist IN – nicht nur auf Facebook und Co.

 

Je mehr wir teilen, desto günstiger wird es.

 

Das mag zunächst etwas verwunderlich klingen, denn in vielen Fällen heißt das für uns: Das, worauf wir verzichten, muss von geringerem Wert sein als das, was wir dafür bekommen. Das funktioniert allerdings erstaunlich gut, wenn man sich z.B. vor Augen führt, dass ein Bus mit 30 Fahrgästen natürlich weitaus weniger Benzin verbraucht als 30 Autos, die die gleiche Strecke fahren.

 

Geld sparen heißt also nicht unbedingt knausern und jeden Euro drei mal umdrehen.

 

Oft ist es sogar umgekehrt. Die vermeintlich größere Investition ermöglicht es auf lange Sicht sogar viel eher zu sparen. Das trifft vor allem auf solche Anschaffungen zu, die solide genug sind, um mehrere billigere Varianten zu ersetzen. Manchmal reicht aber auch einfach ein bisschen mehr eigener Aufwand. Damit wären wir nun bei den einzelnen Möglichkeiten Geld zu sparen ohne geizig zu sein, die im Folgenden für Sie näher beleuchtet werden:


Fahrgemeinschaften – Warum nicht einfach mal mit dem Nachbarn absprechen und die Kinder im Wechsel zur Schule bringen? Das spart sowohl Zeit, als auch Geld, indem die Benzinkosten halbiert werden. Das klappt auch bei anderen stetigen Wegen, wie z. B. dem Arbeitsweg. Wenn man sich ohnehin gut versteht und zumindest teilweise den gleichen Weg hat, lockt eine Fahrgemeinschaft mit attraktivem Preisvorteil. Auch Bahntickets kosten pro Person weniger, wenn mehrere Personen gleichzeitig fahren. Die Bahn bietet mit den verschiedensten Gruppentickets, dem Wochenendticket oder auch dem Länderticket, die passende Möglichkeit.

 

Rad fahren – Was verbraucht noch weniger Benzin als ein Auto? Kein Auto! Rad fahren ist die kostengünstige und vor allem gesunde Alternative zum kostenintensiven PKW. Bei kurzen Strecken von nur wenigen Kilometern ist das Rad in der Stadt oft auch das wesentlich schnellere Verkehrsmittel, selbst wenn die Parkplatzsuche nicht mitgerechnet wird. Denjenigen, die auch gerne noch Einkaufen fahren, die Kinder transportieren müssen oder auch schwerere Gegenstände transportieren wollen, seien Anhänger oder Lastenräder ans Herz gelegt.

 

Carsharing – Zugegeben, die Allwettertauglichkeit kann dem Fahrrad abgesprochen werden. Aber selbst wer auch mal was richtig Schweres transportieren will oder erfahrungsgemäß immer dann das Rad rauskramt, wenn es kurze Zeit später zu regnen beginnt, braucht nicht gleich ein eigenes Auto. Besonders in größeren Städten hat sich eine ausgeprägte Carsharing-Kultur entwickelt. Das kostet, neben dem verbrauchten Benzin, zwar meist eine monatliche Grundgebühr, aber selbst dann ist Carsharing noch günstiger als ein Mietwagen oder Taxi. Somit ist es vor allem für Gelegenheitsfahrer interessant und oft ist es gar nicht so weit ist bis zur nächsten Carsharing Station, wie man vielleicht vermutet!

 

Selbst Strom erzeugen dank Hauskraftwerk, Windrad oder Solarzellen – Nicht nur auf dem Land ist es inzwischen auf vielfältige Weise möglich, Energie zu erzeugen, sei es am Haus oder im Garten. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern wie so so viele alternative Energiequellen auch die Umwelt. Wer kein Platz für ein Windrad hat oder zu ungünstig liegt für Solarzellen kann sich immer noch ein sog. Hauskraftwerk in den Keller stellen. Hausgemachter Strom stellt gerade vor dem Hintergrund steigender Strompreise eine ansprechende, wenn auch langfristig angelegte, Sparoption dar.

 

Wärmedämmung – Die Heizungskosten gehören zu den höchsten Belastungen neben Miete und Strom. Hier Kosten zu sparen heißt aber nicht automatisch frieren! Durch clevere Wärmedämmung und moderne Fenster lassen sich die Ausgaben schnell deutlich minimieren. Selbst abdichten vorhandener Fenster, Türen und Fugen kann sich spürbar auswirken. Aber aufgepasst, wer z.B. beim Neubau bei der Dämmung unnötig spart, zahlt am Ende doch drauf.

 

Telearbeit statt Pendeln – Hier profitiert die moderne Gesellschaft einmal mehr von der rasanten Entwicklung des Internets. Denn wozu eigentlich Fahrgemeinschaften bilden, wenn in vielen Fällen ein Arbeitsweg gar nicht mehr nötig ist? Telearbeit war schon vor dem Internet die große Zukunftsvision – nun ist sie zum Greifen nahe. Viele Büro-Arbeiten und Arbeiten an Onlineplattformen können rein theoretisch von Zuhause aus erledigt werden. Was auch gern vergessen wird: Die Zeit, die fürs Pendeln aufgewendet wird, kann so entweder der Arbeit oder der Familie und den Freunden zugutekommen.

 

Geräte ganz ausschalten statt Standby-Modus – Zahlen Sie gerne für nichts? Vermutlich nicht, doch eben das ist in vielen Haushalten noch gang und gäbe. Aus purer Bequemlichkeit wird zumeist ein immenses Sparpotential außer Acht gelassen: Die meisten Stromfresser laufen rund um die Uhr, obwohl sie streng genommen nur gelegentlich eingeschaltet und aktiv genutzt werden. Selbst im Standby-Modus verbrauchen Endgeräte Strom, ohne dass Sie einen erkennbaren Nutzen davon haben. Eine Verteiler-Steckdose mit Schalter, die wenigstens Nachts und für den Urlaub ausgeschaltet wird, erledigt dieses Problem und spart bares Geld. In Kombination mit günstigen Zeitschaltuhren oder Funk-Fernbedienungen müssen Sie den Schalter nicht einmal selbst umlegen.

 

Tauschkreise – So genannte Tauschringe oder Tauschkreise ermöglichen den Genuss von Dienstleistungen ohne Bargeld zu zahlen. Darunter ist keineswegs der Tausch Huhn gegen Kuh zu verstehen, sondern vielmehr das kooperative Zusammenleben. So tut man eigentlich nur das, was man eh schon gut kann und profitiert dabei von den Fertigkeiten anderer. Ein Beispiel: Frau Müller schneidet Frau Schmidt eine Stunde lang die Haare und dafür mäht Herr Meier den Rasen bei Frau Müller. Ganz ohne „Währung“ kommt man auch hier nicht aus, so wird die aufgewendete Zeit kurzerhand zum Maß der Dinge. Tauschkreise gibt es sowohl lokal organisiert, als auch als großflächige Variante im Netz, wie es etwa exchange*me ist.

 

Mengenrabatte und Sammelbestellungen – Wer viel kauft, kann mit Mengenrabatten oft viel sparen. Doch gerade ein Single-Haushalt kommt selten in den Genuss dieser speziellen Angebote, weil eine Person alleine die offerierten Mengen nie aufbrauchen und daher auch nicht kaufen würde. Wie so oft hilft auch hier eine kurze Nachfrage bei den Mitmenschen um den Vorratspack attraktiv zu machen. Besonders in WGs, Hausgemeinschaften, Nachbarschaften oder allen anderen Arten von Gruppen lohnt eine Absprache. Insbesondere Senioren freuen sich, wenn eine Person, die ein Auto hat, für sie mit einkauft. So sparen Sie Geld und vollbringen gleich noch eine gute Tat.

 

Wohnungstausch statt Hotel – Angesichts stagnierender Löhne, Inflation und wiederkehrender Krisen können sich immer weniger Leute einen Urlaub leisten. Gleichzeitig stehen in den Ferienwochen oft Wohnungen leer, wodurch das Risiko von Einbrüchen steigt. Und dann wäre da noch das Problem mit nicht gegossenen Gärten und ungehüteten Haustieren. Das alles lässt sich vermeiden, indem die eigenen Domizile anderen Interessierten preisgünstig für deren Urlaub zur Verfügung gestellt werden. So verdient man selbst dazu, während man selbst durch die Weltgeschichte streift. Selbst Urlaub in anderen Wohnungen zu machen ist zudem nicht nur günstiger, sondern atmosphärisch auch ein viel ansprechenderes Erlebnis als das so oft nüchterne Hotelambiente. Entsprechende, auf dem Tauschring-Prinzip basierende, Privatunterkunfts-Portale sind mittlerweile sehr beliebt und präsent im Internet.

 

Abos teilen – Viele Zeitungen und Zeitschriften landen kaum gelesen nach einem Tag im Müll. Andere Leute dagegen haben nicht genug Geld sich ein Abo zu leisten. Da liegt die Lösung doch auf der Hand. Beim Teilen kosten teure Abonnements plötzlich nur noch die Hälfte oder gar ein Drittel und somit steht noch Geld für weitere interessante Abos zur Verfügung. Das funktioniert in vielen WGs bereits problemlos – warum nicht auch woanders?

 

Kinder gemeinsam betreuen – Kinderbetreuung ist in manchen Gegenden immer noch ein Riesenproblem, sei es schlicht aus Platzmangel in der heimischen Kita oder überhaupt in Ermangelung einer Betreuungsstätte in der Umgebung. In gut organisierten Gegenden ist eine komplette Versorgung längst gewährleistet und Frauen können zunehmend in den Beruf zurück kehren. Doch in einigen Regionen muss man sich, zumindest momentan, oft selbst behelfen. Eine Option sind die sogenannten Kinderläden, die meist aus Elterninitiativen hervorgegangen sind und eine Betreuung anbieten. Gemeinsame Kinderbetreuung kann aber auch weit weniger aufwändig bewerkstelligt werden. Sprechen Sie sich doch einfach mit Vertrauten aus der Umgebung ab und organisieren Sie die gemeinsame Beaufsichtigung – heute kümmern Sie sich, morgen andere Eltern!

 

Internetanschluss teilen – Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt und WLAN nutzt, dem wird schon aufgefallen sein, dass nicht selten eine Vielzahl an Netzen gleichzeitig zur Verfügung stehen. Legt man hier zusammen, kann man sich oft nicht nur günstig einen schnelleren Anschluss sichern, sondern auch die gesundheitliche Belastung durch die Funknetze erheblich reduzieren. Je mehr Parteien Sie dazu gewinnen, desto mehr Kosten können Sie entsprechend sparen. Gerade neue High-Speed Anschlüsse werden vom Normalverbraucher selten in ganzer Konsequenz voll ausgelastet und bieten somit Sparpotenzial.

 

Gruppenkarten für Zoo, Schwimmbad oder Ähnliches – Die Familienkarte im Zoo oder die Gruppenkarte im Schwimmbad bedeutet für alle Beteiligten unterm Strich einen geringeren Preis. Warum nicht mal verabreden? Allein in den Zoo oder Schwimmen zu gehen macht ohnehin keinen Spaß.

 

Qualität kaufen – „Wer billig kauft, kauft zweimal“ heißt es im Volksmund. Eine alte Weisheit die in Zeiten von Plastik und allgegenwärtigem Made in China wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt. Einmal in ein teureres Produkt zu investieren und auf dessen Standhaftigkeit zu vertrauen, ist demnach oft der bessere Weg, als die entsprechenden Billigversionen zu kaufen. Bei diesen müssen nicht nur Abstriche in der Lebensdauer gemacht werden, sondern zugleich auch bei der Qualität der erbrachten Leistung. Mag ein Produkt also in der Anschaffung zunächst günstiger sein, so können Folgekosten für Wartung oder ggf. dann auch einen Neukauf den eigentlichen Preis schnell in die Höhe treiben. Ein Patentrezept ist der Kauf von Markenqualität natürlich nicht, aber in der Regel haben teurere Hersteller im Falle des Falles auch den ausgereifteren Service.

 

Garantieverlängerung erwerben – Egal ob Billig- oder Markenprodukt, irgendwann gibt auch das beste Gerät den viel zitierten Geist auf. Die gesetzliche Gewährleistungsfrist für Elektronik und Co. läuft im Normalfall nach 24 Monaten aus. Leider sind entsprechende Geräte häufig nicht auf eine längere Lebensdauer ausgelegt und mit jedem Tag nach Ablauf der Frist steigt das Risiko der Materialermüdung. Gerade bei teureren Anschaffungen und in Bereichen, in denen sich die Technik kaum merklich weiterentwickelt, ist der Kauf einer Garantieverlängerung eine potente Option. In vielen Elektronik-Fachgeschäften, aber auch direkt beim Hersteller, werden diese immer günstiger angeboten. Wenn Sie so 5 Jahre Zusatzgarantie für 50 Euro erwerben können und die Anschaffung eines Neugerätes 500 Euro kosten würde, würden Sie gleich 10fach sparen! Aber auch hier gilt, das Qualitätsmarken wesentlich kulanter in Garantiefällen agieren, als weniger spendierfreudige Billigmarken. Bei Letzteren sind die Bedingungen oft undurchsichtig oder gar mit Mehrkosten verbunden und Schäden werden zu gerne der unsachgemäßen Behandlung durch den Kunden zugeschrieben.

 

Selber kochen – Wer meint, die „schnelle Küche“ bei McDonalds und Co. sei billiger und eben schneller zubereitet als selbst fix zu kochen, der irrt! Wer auf Extravagantes verzichten und sich an einfachen Zutaten wie Reis, Kartoffeln, Gehacktem oder Pute erfreuen kann, der zaubert, garniert mit frischem Gemüse wie Paprika oder Möhren, rasch einen echten Gaumenschmaus. So isst man abwechslungsreich, gesund und spart neben reichlich Geld obendrein Fahrt- und Wartezeit, die man in die hausgemachten Köstlichkeiten investieren kann.

 

Weniger Fleisch und Zucker – In wohl situierten Ländern wie Deutschland bietet die ausgeprägte Supermarktlandschaft ein Überangebot an Lebensmitteln. Vielfalt bedeutet aber nicht gleich Abwechslung. Im Gegenteil, jeden Tag nehmen wir Fleisch, Wurst und Süßigkeiten mit Unmengen an Zucker zu uns. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der ernährungsbedingten Erkrankungen in Deutschland stetig steigt. Dazu zählen neben Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselbeschwerden auch Übergewicht und alle damit verbundenen Beeinträchtigungen. Fett und Zucker verursachen diese und verschlimmern alle erdenklichen gesundheitlichen Probleme. Im Krankheitsfall kommen schnell hohe Kosten und natürlich Unannehmlichkeiten auf einen zu. Alles Zukunftsmusik? Gesund leben kann auch kurzfristig Geld sparen, denn Fleisch ist trotz Massentierhaltung immer noch teurer als Gemüse, das genauso sättigen kann.

 

Gemeinsam kochen – Wie zuvor bereits erwähnt, ist es oft günstiger große Mengen einzukaufen. Eine andere Variante als diese Mengen an verschiedene Leute zu verteilen ist, sie gleich zusammen zu kochen und in gemütlicher Runde zu verspeisen. Hier wird gleich doppelt gespart, denn es wird nicht nur für jeden Teilnehmer günstiger, nein auch die Zeitersparnis ist nicht zu verachten. Weil teilen chic ist, rückt sich auch ein neuer Trend vermehrt in den Fokus: Über sogenannte Mitesszentralen verabreden sich – ähnlich wie beim perfekten Dinner auf VOX – zuvor fremde Menschen zum gemeinsamen Essen und teilen in diesem Fall die Kosten unter sich auf. So lernt man neue Leute kennen und erlebt gleichzeitig abwechslungsreiche kulinarische Abenteuer!

 

Energiesparbirnen – Im Prinzip sind wir hier wieder bei der Diskussion teuer vs. billig: Denn Energiesparbirne ist nicht gleich Energiesparbirne! Klar ist, Energiesparbirnen verbrauchen deutlich weniger Strom als herkömmliche Glühbirnen und rentieren sich bei den steigenden Strompreisen schon nach kurzer Zeit. Aus diesem Grund sind im Handel auch keine alten Glühbirnen mehr zu erhalten. Und auch wenn sie noch funktionsfähige Leuchtmittel der alten Zunft im Einsatz haben, sollte hier nachgerüstet werden. Aber welche Birne nun genau? Die effektiveren Stromsparer sind definitiv die modernen LED Leuchtmittel. Diese kosten zwar ein wenig mehr als andere Energiesparbirnen, sind aufgrund ihrer Bauweise aber viel langlebiger und so im Endeffekt günstiger. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, ist das Licht der LED-Leuchten auch nicht mehr so künstlich und erzeugt ein angenehmes Ambiente, dass anderen Lichtquellen in Nichts nachsteht.

 

Man sollte aber daran denken, Sparsamkeit keineswegs mit Geiz zu verwechseln.

 

Geiz ist nicht halb so geil, wie man so oft hört und geht lediglich mit unnötigen persönlichen Einschränkungen sowie Einbußen in Qualität und sogar mit Beeinträchtigung der Gesundheit einher. Clever sparen dagegen heißt, nicht nur finanziell, sondern auch persönlich vom Sparen zu profitieren. Die 20 Tipps zeigen: Wer großzügig ist, spart langfristig am meisten und bekommt auch viel von seiner Umwelt zurück, sogar mehr als er gibt!

 

Wer teilt lebt nicht nur günstiger sondern auch besser.

 

Wie zu Beginn des Artikels bereits herausgestellt wurde, ist es wieder angesagt zu teilen. Denn Teilen bedeutet nicht mehr nur einen Verlust von Material, Geld oder Ressourcen anderer Art durch das Abgeben an andere Personen, sondern einen absoluten Gewinn. Auf den ersten Blick stellen die einfachen Sharing-Prinzipien, wie Carsharing, eine simple Optimierung der eigenen Möglichkeiten dar, weil sie vieles vereinfachen oder erst ermöglichen. So wie beim gemeinsamen Kochen etwa zeigt sich einem jeden auch schnell der persönliche Gewinn. Denn wer teilt, lebt aktiver! Teilen ist nicht zwangsweise der offensichtlichste Weg, genau darum glänzen viele dieser „alternativen Wege“ durch ihren Abwechslungsreichtum, den Gewinn neuer sozialer Kontakte und dem Ausbruch aus einem durchstrukturierten Alltag. Geld allein macht halt doch nicht glücklich, zumindest nicht auf Dauer und so ist es wie mit den Energiesparlampen: Auf lange Sicht zahlt sich clever sparen aus!

 

* Bild von Zeitfixierer.

 

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